
SGEM Wissenschaftspreis
Die Schweizerische Gesellschaft für gynäkologische Endokrinologie, Kontrazeption und Menopause (SGEM) fördert mit ihrem Wissenschaftspreis gezielt die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit Themen der gynäkologischen Endokrinologie über alle Lebensphasen der Frau hinweg.
Der SGEM-Wissenschaftspreis wird seit 2018 jährlich anlässlich des Women’s Health Congress vergeben und zeichnet das beste eingereichte Abstract aus.
Ziel und Themenbereiche
Eingereicht werden können Abstracts aus allen Bereichen der gynäkologischen Endokrinologie, der Kontrazeption und der Menopause. Besonders willkommen sind interdisziplinäre Arbeiten, z. B. mit Bezügen zur inneren Medizin. Die SGEM möchte damit den fachübergreifenden wissenschaftlichen Dialog fördern.
Teilnahmebedingungen
Preisgeld: CHF 1’000.–
Anlass: Jahrestagung / Women’s Health Congress 2027
Sprache: Deutsch, Englisch oder Französisch
Teilnahme: Einreichungen aus der Schweiz, Deutschland und Österreich
Abstract-Richtlinien
Maximale Länge: 500 Wörter
Gliederung:
Einleitung / Introduction
Material und Methoden / Material and Methods
Ergebnisse / Results
Diskussion / Discussion
Schlussfolgerung / Conclusion
Format: Word-Dokument
Einreichung
• E-Mail: administration@meno-pause.ch
• Betreff: SGEM – Wissenschaftspreis
• Bitte alle Kontaktdaten der einreichenden Person angeben
• Einreichungsfrist: 01.12.2026
Präsentation
Die Gewinnerin bzw. der Gewinner präsentiert das ausgezeichnete Abstract in einem 10-minütigen freien Vortrag beim Women’s Health Congress 2027.
Gewinner:innen
- 2026: Joanna Paciorkowska – «Impact of Menopausal Status on Sexual Health in Women After Breast Cancer- An Analysis of the BRandO-BiO-Cohort«
- 2025: nicht vergeben
- 2024: Katja Winterberger, Bern – «Unmet clinical needs in women with polycystic ovary syndrome suffering from hyper-androgenism – a cross-sectional study«
- 2023: Julia Estermann, Nottwil – «Unmet clinical needs in women with polycystic ovary syndrome suffering from hyper-androgenism – a cross-sectional study«
- 2022: Dr. med. Sabrina Baumgartner, Zürich – «Cognitive health after menopause: Does menopausal hormone therapy affect it?«
- 2021: Marina Sourouni, Münster – «Rolle der Tumormikroumgebung in der Entwicklung von DCIS zu invasivem Brustkrebs und Bedeutung für die postmenopausale Frau«
- 2020: Marina Sourouni, Münster – «Rolle der Tumormikroumgebung in der Entwicklung von DCIS zu invasivem Brustkrebs und Bedeutung für die postmenopausale Frau«
- 2019: Prof. Dr. Michael von Wolff, Bern – «Serum Anti-Mullerian hormone (AMH) is a limited prognostic parameter for the density of primordial follicles and is therefore a poor prognostic factor for the onset of menopause«
- 2018: Nada Woodtli, Bern – «Attitude towards Social Freezing in Swiss women – a cross sectional study«
